Ein Zusammenschluss aus Anwohnern, Anglern sowie Mitgliedern des Stadtteilvereins Speyer Süd will sich für den Erhalt des Russenweihers im Neuland einsetzen. Die Initiative informiert am Freitag, 8. November, 19 Uhr, in der Auferstehungskirche, Am Renngraben 2g, über ihre Pläne.
Das jüngste „Umkippen“ des kleinen Sees und das damit verbundene Fischsterben Mitte September hat erneut das Augenmerk auf den desolaten Zustand des Gewässers im Süden der Stadt gelenkt. Unter dem Titel „Interessengruppen Speyer und Umgebung“, kurz Igspu, haben sich daher Helfer und Sponsoren zusammengetan, die den Russenweiher als Erholungsgebiet und ökologischen Lebensraum bewahren wollen. Die Initiatoren Nicole Kruck und Siegfried Steinbrenner sehen damit laut einer Mitteilung die Chance, an einer „naturnahen, erholsamen Umwelt in Speyer“ mitzuwirken. Am Freitag wollen sie über die neusten Vorhaben und Entwicklungen rund um den Russenweiher informieren und um weitere Unterstützer werben.